Einer für alle, alle für einen

Optimierte Zusammenarbeit durch Team- und Selbstorganisation mit Susanne Goerke und Britta Müller

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Dieser weise Spruch stammt von Heraklit und ist älter als unsere Zeitrechnung. Seit einigen Jahren sind die Auswirkungen dieses Phänomens spürbar in den Unternehmen angekommen: Manchmal werden strategische Prozesse verändert, manchmal Abteilungen neu strukturiert, manchmal wachsen kleine Unternehmen einfach sehr schnell. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Gerade in Zeiten, die geprägt von Agilität und Flexibilität sind, sind Umstrukturierungen an der Tagesordnung. Viele Unternehmen können und müssen sich auf diese Weise den sich schnell verändernden Marktbedingungen anpassen. Wichtig bei diesen Prozessen ist, die Menschen dabei mitzunehmen und transparent zu agieren.

Im Arbeitsalltag ist eine reibungsfreie und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen mehreren Bereichen eine notwendige Voraussetzung für einen guten und nachhaltigen Unternehmenserfolg. Nicht immer funktioniert diese reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Teams oder den Abteilungen optimal. Fragt man die Mitarbeiter eines Teams, wieso sie einen Arbeitsschritt nicht rechtzeitig erledigt haben, hört man häufig die Antwort, ein anderer Bereich sei schuld, weil er bestimmte Informationen nicht rechtzeitig geliefert habe. Klassischerweise entstehen solche Diskrepanzen beispielsweise auch zwischen Innen- und Außendienst. „Die da draußen haben dem Kunden mal wieder viel zu viel versprochen und wir hier „drinnen“ müssen es ausbaden.“

Vor diesem Hintergrund haben wir einen Workshop entwickelt, der dazu beiträgt, die Zusammenarbeit in den Teams, aber auch zwischen den Abteilungen zu optimieren.

Zeit- und Selbstmanagement in Verbindung mit Teamorientierung sind die Begriffe, die den Workshop ausmachen. Selbstmanagement bedeutet den eigenen Arbeitsalltag selbst und bewusst in die Hand zu nehmen: Wie schaffe ich es, mich in turbulenten Zeiten selbst gut zu organisieren?

Es geht im Wesentlichen darum,

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    sich selbst besser zu organisieren,
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    seine Aufgaben realistisch zu planen
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    und zu priorisieren

Dabei werden sowohl die Werkzeuge des klassischen Zeitmanagements als auch die Themen Selbstreflexion und Eigenmotivation angewendet. Die Teilnehmer des Workshops werden in zwei Gruppen von zwei Trainern betreut. Während der zweitägigen Veranstaltung erarbeiten die Gruppen zu Beginn gemeinsam die Grundlagen der erfolgreichen Zusammenarbeit. Es geht darum, Prioritäten richtig festzulegen, die Arbeitszeit realistisch zu planen, klare Regeln für die Kommunikation aufzustellen, den Umgang mit E-Mails und anderen Störenfrieden zu optimieren und auch um das klare „Nein-Sagen“.

In den einzelnen Gruppenphasen werden die Themen abteilungsspezifisch bearbeitet. Am Ende erfolgt die gemeinsame Festlegung für verbindliche Regeln sowie Konsequenzen bei Nichteinhaltung. Durch den Workshop kann Folgendes erreicht werden:

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    eine effizientere Zusammenarbeit
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    mehr Verständnis füreinander
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    mehr Freude im Team
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    mehr Klarheit und Transparenz
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    Vermeiden von Missverständnissen
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    klare und stimmige Kommunikation

In Partner- und Gruppenübungen kommen alle miteinander in Kontakt und es entsteht eine vertrauensvolle Atmosphäre, die durch die gemeinsam aufgestellten Regeln in den Arbeitsalltag mit hinausgetragen wird und die Gruppe verbindet. Dieser Workshop verbindet, bisher einzigartig, Elemente der Teamentwicklung mit Werkzeugen aus dem Zeit- und Selbstmanagement.

Wir empfehlen diesen Workshop allen Unternehmen, bei denen optimale Arbeitsergebnisse von der Zusammenarbeit eigenständiger Teams bzw. Abteilungen abhängen, die eng miteinander zusammenarbeiten müssen.

Sie die Zusammenarbeit Ihres Teams fördern? Kontaktieren Sie uns.
Susanne GoerkeLeiterin Personalentwicklung der CAPERA Gruppe
Wir unterstützen Sie gerne dabei.
Britta MüllerKooperationspartnerin der CAPERA Gruppe
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